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Der westlichste Hafen Deutschlands liegt in Emden, direkt an der Mündung der Ems in die Nordsee. Wind, Wasser und Mobilität gehören hier zusammen. Da, wo Deutschland (fast) zu Ende ist, beginnen die internationalen Transportwege nicht nur für viele Windkraftanlagen „made in Ostfriesland“ oder mehr als eine Million Autos pro Jahr. Außer der Volkswagen – Gruppe (VW, Skoda, Seat, Lamborghini, Bugatti und Audi) fährt auch Porsche auf Emden ab. Die exzellenten Verbindungen des Seehafens ins Binnenland auf Wasser, Straße und Schiene bietet nicht zuletzt Fans von Kreuzfahrtschiffen der AIDA – Klasse einfachste Möglichkeiten, ihrem Traum nahe zu kommen.
Die Emder Hafenwirtschaft hat wachsenden Erfolg nicht erst seitdem Forstprodukte einen wichtigen Bestandteil des Umschlaggutes ausmachen. Hinzu kommen vor allem Kreide und andere Massengüter. Ostfriesische Windenergieanlagenhersteller mit dem wichtigen Standort Emder Hafen sind Global Player. Sie bedienen neben dem regionalen und deutschen Markt Kunden weltweit. Zudem gibt es in und um Emden herum Offshore – Kompetenz pur: Unternehmen mit umfangreichen Erfahrungen in den Bereichen Bau und Wasserbau, Baustoffversorgung, Elektrik und Elektronik, Energieversorgung und Reedereien. So wird der Emder Hafen zukünftig zu einem der wichtigsten Ausgangspunkte für die Entwicklung, den Bau und die Versorgung von Windfarmen auf hoher See in der Nordsee.
Eine Vielzahl von typischen Hafendienstleistern kümmern sich um die Schiffe, die Emden anlaufen.
Emden – ein Hafen der Zukunft.
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